Bayer HealthCare / Daten & Fakten

Daten & Fakten

Science for a better life - Medizinischer Fortschritt zum Wohl des Patienten

Von weltbekannten Arzneimitteln bis zur Hightech-Plattform, von innovativen Diagnostik-Technologien bis zur Tierarznei – Bayer HealthCare ist ein global forschendes Gesundheitsunternehmen und entwickelt Produkte der vier Divisionen Animal Health, Pharmaceuticals, Consumer Care und Medical Care.

Auf einen Blick



Forschungsaufwendungen 2013 2.040 Mio. € (Vorjahr: 1.955 Mio. €)
Anteil an Forschungsaufwendungen des Bayer-Konzerns 2013
63,9%
Mitarbeiter in Forschung & Entwicklung 7.800
Hauptforschungsstandorte Berlin und Wuppertal, Deutschland, Berkeley, USA und Peking, China
Forschungsschwerpunkte
  • Berlin:
    Diagnostische Bildgebung, Onkologie,
    Women’s Healthcare
  • Wuppertal:
    Hämatologie, Kardiologie
  • Berkeley:
    Biologische Wirkstoffforschung
  • Peking:
    R&D Hub Asia

Forschungsaktivitäten 2013

In die Forschung und Entwicklung (F & E) der beiden Segmente Pharma und Consumer Health haben wir im Jahr 2013 2.040 Mio € (Vorjahr: 1.955 Mio €) investiert. Dies entspricht 63,9 % der konzernweiten F&E-Aufwendungen. Für HealthCare lag die F & E-Kostenquote bei 10,8 % vom Umsatz (Vorjahr: 10,5 %). In Forschung und Entwicklung von HealthCare waren zum Abschlussstichtag rund 7.800 Mitarbeiter beschäftigt.

Im Segment Pharma betrugen unsere Aufwendungen für Forschung und Entwicklung 1.654 Mio € (Vorjahr: 1.561 Mio €), dies entspricht einer F & E-Kostenquote von 14,8 % (Vorjahr: 14,5 %). Bei der Wirkstofffindung im Segment Pharma konzentrieren wir uns auf die Therapiegebiete Kardiologie, Onkologie, gynäkologische Erkrankungen sowie Hämatologie. Hinzu kommen Aktivitäten zu indikationsübergreifenden Krankheitsmechanismen u. a. für die Ophthalmologie und den Bereich Entzündung. Wir betreiben Forschungsaktivitäten an vier Zentren, zwei in Deutschland und zwei in den USA. In Berlin und Wuppertal (Deutschland) konzentrieren wir uns im Wesentlichen darauf, neue Wirkstoffe zu finden, zu optimieren und zu entwickeln. Außerdem werden hier Untersuchungen zum Arzneimittelstoffwechsel, zur Pharmakokinetik, Toxikologie und klinischen Pharmakologie unternommen. Unsere Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten an den Standorten Mission Bay/San Francisco und Berkeley (USA) konzentrieren sich auf Biologika und Hämatologie. Zudem befinden sich Innovationszentren in Peking (China) und Singapur, durch die wir unsere Forschungspartnerschaften in Asien koordinieren.

Zur Entwicklung neuer Wirkstoffe für Erkrankungen mit hohem medizinischem Bedarf haben wir im Verlauf des Jahres 2013 mit mehreren Arzneimittelkandidaten aus unserer Forschungs- und Entwicklungspipeline klinische Studien durchgeführt. Wir haben für einige dieser Arzneimittelkandidaten, nach Abschluss der erforderlichen Studien, Anträge auf Zulassung bzw. auf Erweiterung der bestehenden Zulassung bei einer oder mehreren Behörden gestellt.

In jüngster Zeit haben wir fünf innovative Medikamente auf den Markt gebracht: Besonders hervorzuheben ist dabei unser Gerinnungshemmer Xarelto™ (Wirkstoff: Rivaroxaban). Aus dem Bereich Onkologie ist Stivarga™ (Wirkstoff: Regorafenib) zur Behandlung von fortgeschrittenem Darmkrebs und gastrointestinalen Stromatumoren (GIST) zugelassen oder befindet sich im Zulassungsverfahren. Das Krebsmedikament Xofigo™ (Wirkstoff: Radium-223-Dichlorid) wurde im Jahr 2013 zur Therapie von Knochenmeta¬stasen bei Prostatakrebs-Patienten zugelassen. Zu den vielversprechenden, neu ausgebotenen Produkten gehört auch Eylea™ (Wirkstoff: Aflibercept) zur Behandlung von verschiedenen Augenerkrankungen. Riociguat, ein neuartiger Wirkstoff zur Behandlung verschiedener Formen des Lungenhochdrucks, wurde im Jahr 2013 in den USA und Japan unter dem Handelsnamen Adempas™ zugelassen. Zudem stärken wir unsere Produkte durch Lebenszyklus-Management-Aktivitäten, um deren Anwendung weiter zu verbessern und/oder das Indikationsspektrum zu erweitern.

Forschungsstandorte

Die Forschungsaktivitäten und -kapazitäten sind an den Hauptstandorten Berlin und Wuppertal (Deutschland) sowie Mission Bay / San Francisco und Berkeley (USA) gebündelt. In Berlin und Wuppertal konzentrieren wir uns im Wesentlichen darauf, neue Wirkstoffe zu finden, zu optimieren und zu entwickeln. Außerdem werden hier Untersuchungen zum Arzneimittelstoffwechsel, zur Pharmakokinetik, Toxikologie und klinischen Pharmakologie unternommen. Unsere Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten an den Standorten Mission Bay und Berkeley konzentrieren sich auf Biologika und Hämatologie. Zudem befindet sich ein Innovationszentrum in Peking (China).

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